ProMobiE bei der VDV-Jahrestagung 2016

VDV-Jahrestagung 2016

Stefan Hilger von ProMobiE bei der VDV-Jahrestagung 2016

Am 6. bis 8. Juni 2016 fand in Dresden die VDV-Jahrestagung 2016 (Verband Deutscher Verkehrsunternehmen) statt. Der VDV hat namhafte Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik zu seiner Jahrestagung 2016 nach Dresden eingeladen. Diesmal im Fokus: Die Eisenbahn der Zukunft und vernetzte Mobilität im ländlichen Raum. Parallele Foren widmeten sich den Herausforderungen des Arbeitsmarktes, dem Deutschlandtakt im Eisenbahnsystem sowie dem Mobilitätswandel durch Digitalisierung und Vernetzung. Tagungsort war das Internationale Congress Center (ICC) am Ostra-Ufer der Elbe.

Vertreter des Projekts ProMobiE haben mit den anwesenden Experten den Mobilitätswandel und die Auswirkungen auf Qualifizierung diskutiert. Denn der Mobilitätswandel beinhaltet u.a. die Entwicklung der Verkehrsunternehmen hin zu umfassenden Anbietern von Mobilitätsdienstleistungen. Dies meint, dass die gesamte Wegekette durch die Verkehrsunternehmen organisiert werden soll: ein neuer Grad der Vernetzung mit hoher Integration der Angebote soll erreicht werden.

Im Lenkungskreis EBUS des VDV hat der ProMobiE-Verbundkoordinator Stefan Hilger (VDV-Akademie) den aktuellen Stand des Projekts dargestellt. Die Zusammenarbeit mit der VBG (Verwaltungs-Berufsgenossenschaft) hat zu der Veröffentlichung der VBG speziell für Verkehrsunternehmen geführt: „Elektromobilität – Betriebliches Konzept für Verkehrsunternehmen beim Einsatz von Omnibussen mit Hochvoltsystemen“. Ziel der Veröffentlichung ist es, durch Qualifizierung der vorhandenen Mitarbeiter und unter Beibehaltung der vorhandenen Organisationsstruktur einen sicheren Betrieb in Verkehrsunternehmen des öffentlichen Personennahverkehrs beim Einsatz von Hybrid- und Elektro-Bussen sicherzustellen. Die Veröffentlichung findet im Juni 2016 statt.

Besonders die Darstellungen im Lenkungskreis EBUS haben wieder gezeigt, dass es sich in vielen Projekten zur Einführung der Elektromobilität hauptsächlich um die Technik dreht. Hier sind große Fortschritte erreicht worden, die Zielgrade ist oftmals schon in Sicht. Doch wie können diese neue Technik und die neuen Angebote an die Kunden gebracht werden? Hier kommt die Beratung seitens der Verkehrsunternehmen ins Spiel. Dies zeigt wiedermal die Relevanz des Projektes ProMobiE.


Mehr Informationen zur VDV-Jahrestagung 2016 finden Sie auf den Seiten des VDV: www.vdv.de

Rückblick auf die Fachtagung: Anforderungen in der Mobilitätsberatung – Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis

ProMobiE - Einladung FachtagungAm 19. April 2016 fand die Fachtagung „Anforderungen in der Mobilitätsberatung – Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis“ statt. Veranstaltungsort war das SuperC der RWTH Aachen University. Es gab u.a. eine spannende Podiumsdiskussion mit Vertretern unterschiedlicher Professionen, die das Thema Mobilitätsberatung im 21. Jahrhundert erörtert haben.

Vorträge

Die Ausgangslage und den Projektkontext haben Stefan Hilger (VDV-Akademie e. V.) und Arne Lehmann (Prospektiv GmbH) dargestellt mit ihrem Vortrag „Professionelle Beratung zur Mobilität im 21. Jahrhundert – das Projekt ProMobiE“. „Berufe und Beruflichkeit in der Verkehrsbranche“ hat Vanessa Potzolli (VDV-Akademie e. V.) aufgezeigt.

Erkenntnisse zu Anforderungen in der Mobilitätsberatung hat Michel Michiels-Corsten (RWTH Aachen, Lehrstuhl für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Berufspädagogik) mit seinem Beitrag „Schlüsselprobleme und Bewältigungsstrategien in der Mobilitätsberatung“ beleuchtet. Ergänzt hat dies Clarissa Schmitz (RWTH Aachen, Institut für Arbeitswissenschaft) mit „Entwicklung und Beschreibung beruflicher Handlungsfelder für die Mobilitätsberatung“.

Didaktische Konsequenzen haben Clarissa Schmitz und Martin Frenz (RWTH Aachen, Institut für Arbeitswissenschaft) aufgezeigt: „Lernfelder und Lernsituationen zur multimodalen Mobilitätsberatung für die berufliche Aus- und Weiterbildung in der Verkehrsbranche“. Tim Unger (RWTH Aachen, Lehrstuhl für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Berufspädagogik) hat neue Perspektiven eingebracht und die Frage gestellt „Wann ist Mobilitätsberatung professionell?“.

Die Präsentationen zum Download:

 

Moderierte Podiumsdiskussion

Fachtagung

Martin Frenz moderiert die Podiumsdiskussion

Die Perspektiven für die Professionalisierung der Mobilitätsberatung wurden in der von Martin Frenz moderierten Podiumsdiskussion erörtert. Teilnehmer waren:

  • Holger Filipowicz (Verkehrsclub Deutschland VCD e. V., Vorsitzender Fahrgastbeirat Kreis Düren)
  • Simon Heinen (RWTH Aachen University, Institut für Arbeitswissenschaft)
  • Armin Langweg (Stadt Aachen, Koordination Verkehrsentwicklungsplanung)
  • Verena Obergfell (BOGESTRA AG, Fachreferentin Stabsstelle Strategische Angebots- und Mobilitätsplanung)
  • Gisela Warmke (Geschäftsführerin Cambio Aachen, Stadteilauto CarSharing GmbH)

Hier wurde deutlich, dass die im Projekt ProMobiE erarbeitete Dienstleistung der multimodalen Mobilitätsberatung eine ganz neue Disziplin darstellt, bei der noch einige Fragen zu klären sind bzw. sich viele Rahmenbedingungen derzeit ändern. Doch entsprechende Angebote sind sowohl für die Kunden interessant, als auch für die Anbieterseite relevant. Hier kann ProMobiE einen wertvollen Beitrag leisten, entsprechende Diskussionen zu führen und für die Kunden passende Dienstleistungen zu entwickeln. Dabei gilt es die Beschäftigten in der Beratung mitzunehmen und auf die Veränderungen in der Mobilitätslandschaft vorzubereiten.

Fachtagung: Anforderungen in der Mobilitätsberatung – Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis

ProMobiE - Einladung FachtagungAm 19. April 2016 findet an der RWTH Aachen University die Fachtagung „Anforderungen in der Mobilitätsberatung – Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis“ statt. Es werden bisherige Erkenntnisse des Projekts ProMobiE bezüglich Anforderungen an professionelle Mobilitätsberatung vorgestellt und diskutiert.

Hierfür werden Erkenntnisse zum Wandel in der Mobilitätsbranche und empirische Ergebnisse zu Anforderungen an Beschäftigte in Beratungssituationen aufgezeigt. Diese werden von Vertreter*innen der Berufsbildungsforschung interpretiert und mit einer interessierten Fachöffentlichkeit diskutiert, um Konsequenzen für die Qualifizierung und Professionalisierung von Kundenberatern abzuleiten. Im Rahmen einer daran anschließenden Podiumsdiskussion zeigen Vertreter*innen der Mobilitätsbranche, Wissenschaftler*innen der Dienstleistungs- und Professionalisierungsforschung, aber auch Akteure öffentlicher und gemeinnütziger Institutionen Transfermöglichkeiten der Ergebnisse auf. Durch diese Zusammenführung von Wissenschaft und Praxis sollen insbesondere neue Gestaltungsansätze für Mobilitätsberatung und Wege der Professionalisierung für Beratende sichtbar werden.

Die Veranstaltung richtet sich an:
Vertreter*innen der Verkehrs- und Mobilitätsbranche, Wissenschaftler*innen, Vertreter*innen der personenbezogenen Dienstleistungsbranche, politische Gestalter*innen auf kommunaler und regionaler Ebene, Berater*innen aus verschiedenen Kontexten

Mehr Informationen entnehmen Sie bitte der Tagungsankündigung:
Anforderungen in der Mobilitätsberatung – Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis (PDF)

Wir würden uns sehr freuen Sie an der RWTH Aachen begrüßen zu dürfen!

Batteriebus ante portas

Elektrobusse 2016Die seit 2010 jährlich von der VDV-Akademie und dem Forum für Verkehr und Logistik jährlich durchgeführte Konferenz „Elektrobusse – Markt der Zukunft!“ hat sich als Plattform zur Diskussion aller Aspekte dieser grundlegend neuen Antriebstechnik für ÖPNV-Busse etabliert. Die Veranstaltung mit Ausstellung fand vom 29.02.2016 bis 01.03.2016 in Berlin statt.

Etwa 350 Teilnehmer verdeutlichen die zunehmende Intensität, mit der strategische und konzeptionelle Analysen zu diesem Thema bei Verkehrs- und Industrieunternehmen durchgeführt werden. Die Veranstaltung verbindet eine Tagung mit vielen Expertenbeiträgen mit einer Ausstellung, die Platz für aktuelle Elektrobusse und dazugehörige Komponenten zur Verfügung stellt. Diese Kombination bietet ideale Voraussetzungen für praxisnahe Diskussionen – gerne auch direkt im Elektrobus!

Zum optimalen Betrieb dieser Busse ist die Realisierung eines Batteriebus-Systems erforderlich, das insbesondere durch die gewählte Ladestrategie charakterisiert ist, die vor allem von örtlich vorhandenen elektrischen Infrastrukturen und den Betriebskonzepten des Verkehrsunternehmens bestimmt wird. Zur Umsetzung der Ladestrategie stehen mehrere Ladeverfahren zur Verfügung.

Mit den Elektrobussen möchte der ÖPNV zwei Ziele erreichen: Steigerung der Attraktivität und Verbesserung der Wirtschaftlichkeit. Im Bereich der Wirtschaftlichkeit machen die Hersteller und die Systemanbieter zusammen mit den Verkehrsunternehmen große Fortschritte. Vor allem die geringen lokalen Emissionen führen zu einer Attraktivierung der Innenstädte. So können die sauberen Busse näher an die Menschen gebracht werden und neue Verknüpfungsmöglichkeiten realisiert werden.

Die Einführung von Elektrobussen sollte durch angepasste (Beratungs-)Dienstleistungen begleitet werden, wie sie im Projekt ProMobiE erarbeitet werden. Eigene Erfahrungen mit und Erklärungen zu den neuen Technologien sind für die Mitarbeiter der Verkehrsunternehmen von großem Interesse. Auch auf Kundenseite besteht Bedarf an Auskünften zur Nutzung und den Erfahrungen mit den Elektrobussen. Hier werden entsprechende Informationen aufgearbeitet und so die Mitarbeiter und Kunden auf dem Weg Richtung Elektromobilität mitgenommen.

ProMobiE als „Projekt der Woche“ beim Metaprojekt DELFIN: Ein Blick in die Zukunft des ÖPNV

ProMobiE - Projekt der WocheDas Metaprojekt DELFIN stellt jede Woche eine Projektaktivität zu Elektromobilitätsdienstleistungen aus dem Förderschwerpunkt fokussiert vor. Unter dem Schlagwort „Projekt der Woche” wird über aktuelle Ergebnisse und Anknüpfungspunkte für Unternehmen aus dem Bereich Elektromobilität informiert.

ProMobiE wagt einen Blick in die Zukunft des ÖPNV: Das Interview mit Verena Obergfell (BOGESTRA), Jens Ernsting und Martin Röhrleef (beide üstra AG) zeigt Handlungsfelder und Möglichkeiten auf.

Zum Beitrag von ProMobiE: http://www.elektromobilitaet-dienstleistungen.de/?p=2757

Fachtagung: Anforderungen in der Mobilitätsberatung – Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis

ProMobiE - Einladung FachtagungVeranstaltungsankündigung:

Am 19. April 2016 findet an der RWTH Aachen University die Fachtagung „Anforderungen in der Mobilitätsberatung – Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis“ statt. Es werden bisherige Erkenntnisse des Projekts ProMobiE bezüglich Anforderungen an professionelle Mobilitätsberatung vorgestellt und diskutiert.

Hierfür werden Erkenntnisse zum Wandel in der Mobilitätsbranche und empirische Ergebnisse zu Anforderungen an Beschäftigte in Beratungssituationen aufgezeigt. Diese werden von Vertreter*innen der Berufsbildungsforschung interpretiert und mit einer interessierten Fachöffentlichkeit diskutiert, um Konsequenzen für die Qualifizierung und Professionalisierung von Kundenberatern abzuleiten. Im Rahmen einer daran anschließenden Podiumsdiskussion zeigen Vertreter*innen der Mobilitätsbranche, Wissenschaftler*innen der Dienstleistungs- und Professionalisierungsforschung, aber auch Akteure öffentlicher und gemeinnütziger Institutionen Transfermöglichkeiten der Ergebnisse auf. Durch diese Zusammenführung von Wissenschaft und Praxis sollen insbesondere neue Gestaltungsansätze für Mobilitätsberatung und Wege der Professionalisierung für Beratende sichtbar werden.

Die Veranstaltung richtet sich an:
Vertreter*innen der Verkehrs- und Mobilitätsbranche, Wissenschaftler*innen, Vertreter*innen der personenbezogenen Dienstleistungsbranche, politische Gestalter*innen auf kommunaler und regionaler Ebene, Berater*innen aus verschiedenen Kontexten

Mehr Informationen entnehmen Sie bitte der Tagungsankündigung:
Anforderungen in der Mobilitätsberatung – Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis (PDF)

Detaillierte Informationen finden Sie bald auf dieser Seite.

Smarte Vernetzung mit Auto, Rad & Co.

MuK-Dresden 2016Die Fachtagung der Professur für Kommunikationswirtschaft der TU Dresden stand dieses Jahr unter der Überschrift „Mobilität & Kommunikation: Umdenken im ÖPV – smarte Vernetzung mit Auto, Rad & Co.

Am 26. & 27.01.2016 diskutierten in Dresden etwa 220 Fachleute die aktuellen Themen. Auch Vertreter des Projekts ProMobiE haben hier rege mitgearbeitet.

„Die Möglichkeiten Mobilitätsbedürfnisse zu befriedigen, werden durch das wachsende Angebotsportfolio von Verkehrsdienstleistungen immer vielfältiger. Gleichzeitig können auch die hohen Ansprüche an Flexibilität, Individualität, Schnelligkeit und Komfort durch kollaborative Services im Mobilitätsverbund zunehmend besser erfüllt werden. Gemeinsam mit dem ÖPNV als zentralem Akteur sind somit beste Voraussetzungen geschaffen, ein attraktives Angebot öffentlicher Mobilitätsdienste als Gegenpol zum qualitätsstarken MIV zu positionieren. Über eine erfolgreiche Marktetablierung entscheiden jedoch die Alternativen zur bedarfsgerechten kombinierten Nutzung der einzelnen Angebote, die wiederum die Verknüpfung der unterschiedlichen Mobilitätsdienste untereinander voraussetzt.“
(Quelle: http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/vkw/iwv/kom/tagung_kowi)

Die vielfältigen Mobilitätsangebote zu vernetzten ist schon eine Herausforderung, diese den Kunden auch noch schmackhaft zu machen eine andere. Denn die Nutzerzahlen steigen zwar stetig, die Angebote und Apps werden immer besser und miteinander vernetzt, doch sie bleiben noch hinter den Erwartungen zurück. Ob das an mangelnder Akzeptanz, unzureichenden Informationen und damit bleibenden Unsicherheiten, eingefahrenen Gewohnheiten oder ganz anderen Gründen liegt, muss noch geklärt werden.

Sicher ist hingegen, dass alleine mit Apps und informativen Webseiten, diesen Gründen nicht beizukommen ist. In vielen Fällen kann die professionelle multimodale Mobilitätsberatung ihren Beitrag zur Steigerung der Nutzerakzeptanz und der Inanspruchnahme dieser Angebote leisten. Vertreter des Projekts ProMobiE konnten lohnende Diskussionen führen, viele Anregungen mitnehmen und Fachleute für die Ergebnisse von ProMobiE interessieren.

ProMobiE-Projektrundbrief I: Der ÖPNV und die Mobilität im 21. Jahrhundert – multimodal, individuell, flexibel

ProMobiE-Projektrundbrief 1Veröffentlichung des ProMobiE-Projektrundbrief I. Die Broschüre steht unter der Überschrift „Der ÖPNV und die Mobilität im 21. Jahrhundert – multimodal, individuell, flexibel„.

Inhalt:

  • Treiber und Rahmenbedingungen für die Mobilität im 21. Jahrhundert
  • Die neue Mobilität – multimodal, individuell und flexibel
  • Herausforderungen und Aufgaben für ÖPNV-Unternehmen
  • Das Projekt ProMobiE – „Professionelle Mobilitätsberatung für multimodale Verkehrsangebote im Kontext der Elektromobilität“
  • Ein Blick in die Zukunft des ÖPNV – Ein Interview mit Verena Obergfell (BOGESTRA), Jens Ernsting und Martin Röhrleef (beide üstra AG)

Download ProMobiE-Projektrundbrief 1

Neue Broschüre zu Dienstleistungsinnovationen für Elektromobilität: F&E-Ergebnisse aus 15 Projekten

Dienstleistungsinnovationen für ElektromobilitätIn einer neuen Broschüre präsentieren 15 Förderprojekte konkrete Lösungsansätze und Ergebnisse zu Fragestellungen im Bereich der Elektromobilitätsdienstleistungen und erläutern diese anschaulich anhand von Anwendungsbeispielen.

Die Broschüre gibt Ihnen einen Überblick über die im Förderschwerpunkt adressierten Herausforderungen und entwickelten Lösungen in Form eines Dienstleistungskatalogs.

Die Broschüre kann über den folgenden Link kostenlos heruntergeladen werden:

Dienstleistungsinnovationen für Elektromobilität: F&E-Ergebnisse aus 15 Projekten (Download PDF, 2,43 MB)

4. Kompetenztreffen „Elektromobilität in NRW“

4. Kompetenztreffen „Elektromobilität in NRW“

Dr. Veit Steinle, BMVI

Das 4. Kompetenztreffen „Elektromobilität in NRW“ war wieder eine wichtige Zusammenkunft, um auf die Erfolge der letzten Jahre im Bereich der Elektromobilität zu blicken und gemeinsam an der elektromobilen Zukunft zu forschen und zu arbeiten.

Dr. Veit Steinle, Abteilungsleiter im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), sicherte auch die weitere Förderung von E-Bussen zu, da der ÖPNV ein wichtiger Bestandteil der Mobilität sind.

Betankung von Elektrofahrzeugen

Vieldiskutiert: Betankung von Elektrofahrzeugen

Der Schwerpunkt der meisten vorgestellten Projekte liegt in der Forschung rund um die Batterie. Diese ist oftmals eine noch nicht gänzlich erschlossene Größe bei dem Einsatz von Elektrofahrzeugen – etwa in Bezug auf versprochene und praktische Reichweiten. Allerdings sind hier hilfreiche Erkenntnisse und Fortschritte erzielt worden, so dass diese Technik heute vielfach sicheren und verlässlichen Einsatz gewährleistet. So werden in einigen Projekten mittlerweile Verfügbarkeiten der Fahrzeuge von bis zu 100% erreicht.

Wiederum war für das ProMobiE-Team der Austausch mit den anderen Projekten sehr interessant und aufschlussreich. Hier gibt es vielversprechende Anknüpfungspunkte, die den jeweiligen Projekten helfen, daher wurde der weitere Austausch vereinbart.